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Evita und der kleine Vampir

Nachdem technische Probleme und ein der langsamste Rechner der freien Welt mich versucht haben, vom neuen Blog-Einträgen abzuhalten, ist es mir nun doch gelungen, mich gegen "Bills blauen Bildschirm des Terrors" und gegen die Tücken eines kaputten Hauptspeichers durchzusetzen.

Wie versprochen, gibt es dieses Mal Bilder und zwar von einem Friedhof. Nein, ich bin nicht unter die Gruftis gegangen, auch Gothic-Musik ist und wird nie meine bevorzugte Musikrichtung werden. Der Friedhof in Recoleta ist aus zwei Gründen berühmt: Zum einen gibt es dort keine Erdbestattungen. Die Gräber sind steinerne, kleine Häuser - ähnlich einer Gruft, nur eben oberirdisch. Man hat den Eindruck, eine Stadt zu besuchen - allerdings keine Metropole, sondern eine Nekropole (im wahrsten Sinne des Wortes). Die zweite Eigenschaft ist, dass eigentlich alle Berühmtheiten des Landes dort begraben liegen. Das meist frequentierteste Grab ist das von Evita, an dem viele Menschen immer noch Blumen ablegen oder kleine Bittbriefe (oder dicke Amerikaner einen McChicken essen - mit Respekt vor der Totenruhe haben die es wohl nicht so).

 

 

 

Die Grabplatte von Evita:

 

 

 

 

Man beachte den Totenkopf:

Und hier sind Rüdiger, Anna und Lumpi von Schlotterstein zusammen mit Tante Dorothee auf dem Weg nach Hause:

 

So, hoffe, die Bilder gefallen. Beim kommenden Eintrag gibt es wieder mehr zu lesen.

¡Hasta luego!

Steak-Poll: 65 

15.11.06 19:00


Was für's Auge...

Kein Text heute. Schliesslich soll der geneigte Leser nicht nur mit langweiligen Aneinanderreihungen von Lauten und Silben konfrontiert werden. Dieses Mal gibt es Bilder - auch, wenn ich beileibe ken guter Photograph bin.

 

Irgendein Gebäude an der Av. de Mayo (wurde nicht nach Ivan benannt), was es genau ist, weiss ich nicht, fand es aber architektonisch sehr ansprechend. Ein Beleg dafür, dass Bs As oft mit Paris verglichen wird. 

 

 Das Rathaus - in dem heute nicht mehr der Bürgermeister, sondern der Präsident sitzt. Leider mit Bauzaun davor.

 

Das Parlamentsgebäude - dem Kapitol in Washington nachempfunden (oder andersherum - habe die spanische Inschrift auf der Informationstafel nicht ganz verstanden).

 Auch und gerade das ist Bs As - der unheimliche Kontrast zwischen Arm und Reich (aus dem fahrenden Auto photographiert, daher etwas unscharf).

 

Eine der berühmtesten Skulpturen der Welt - dachte immer, die stünde in Paris, aber nein, der Franzmann hat doch nicht alle Kunst auf sich vereint. Gut so! Nebenan steht übrigens ein Monolith, der den Kilometer 0 aller argentinischen Strassen angibt.

 

 

 Die typischen bunten Wellblechhäuser in La Boca.

 

 s.o.

 Touristische Tangokultur pur. Aber angenehm.

 

Streetlife in La Boca.

Ich werde am Wochenende mehr Bilder machen - wenn ich nicht wieder die Kamera vergesse. Beizeiten wird es dann auch hier wieder neue Bilder geben. Aber der nächste Eintrag wird sich erstmal mit dem argentinischen Fernsehen befassen.

Hasta luego!

Steak-Poll:  45

Edit: Habe gerade gemerkt, dass bei der Abstimmung der Bildbreite und dem Layout des Blogs durchaus noch Luft nach oben besteht. Ich würde das ja noch schnell ändern, sässe ich nicht an einem PC von 1994 (!!!), bei dem komplexe Vorgänge wie die Grösse eines Bildes zu ändern so ziemlich alle spärlichen Ressourcen auffrisst - sprich, es dauert ewig. Daher bleibt dieser ästhetische Fauxpas wohl bestehen.

 

 

 

 

 

3.11.06 14:48





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